Geteiltes Leid ist doppelte Freud – Erfahrungen zum Zerkleinern eines Software-Systems

Der Hype und die Berichterstattung um Microservices scheinen langsam abzuflauen. Umso mehr ist es nun an der Zeit, möglichst objektiv darüber zu berichten, welchen Nutzen und welche Nachteile der Trend zu kleineren Systemen gebracht hat.

Microservices werden nicht nur dafür beworben, mit ihnen neue Systeme zu entwickeln, sondern auch dafür, bestehende System in kleinere Teile zu zerlegen. Letzteres ist der schwierigere Fall, gilt es doch, lange gewachsene Strukturen zu entflechten.

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Hacken mit Spring Boot und den Netflix-Bibliotheken

Microservices sind derzeit ein beliebter Ansatz für den Entwurf von Server-Anwendungen. Wer sich in einer Java-/Spring-Umgebung bewegt, sollte sich dazu mit den Netflix-Bibliotheken Ribbon, Eureka und Hystrix beschäftigen.

Bis vor kurzem war der Monolith das vorherrschende Muster beim Aufsetzen einer neuen serverseitigen Anwendung. Warum auch nicht? Solange sich die Funktionalität von einem überschaubaren Team umsetzen lässt und die Anforderungen an die Skalierbarkeit gering sind, hat der Alles-in-einem-Ansatz viele Vorteile.

Aktuell geht der Trend jedoch in Richtung Microservices.

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